
Enterprise Earlywarning Frame.Work
Erstellt für
Verantwortliche Risiko- und Krisenmanagement auf Ebene GL und VR
Mess- und Nachweisverantwortliche in den Bereichen
Liefer- und Leistungsketten
Interne Kontrollen
ESG - Corporate Sustainability Reporting
Leiter Betrieb in Unternehmen, dieals kritische Infrastruktur eingestuft sind
Fachleute aus dem Bereich Datenanalyse und KI - welche Risikomodelle und Risikosimulationen erstellen
Gesamtübersicht zum EWS-Framework
Als Grundlagenmethode vor der Spezifikation AI-basierter
Risikosimulationen und Risiko-Früherkennung
Auf Basis von
Causal Decision Modellen
Retrievel Augmentation Generation
auf Basis von generiertem Metacode
Machine Learning und LLM als Basis nutzen
Decision Intelligence based Simulationen fahren
feststellen, wo und wann welche Risikotrigger welche Impacts auslösen
Einsatzsszenarien
Supplychain Risk - Simulationen
Servicechain Risk - Simulationen
Business Impact Analysen
Chaos Engineering und Chaos-Simulationen ohne Beeinträchtigung der operativen Infrastruktur
Risikoszenarien und Grossereignisse entlang kritischer Infrastruktur
ESG-Szenarien
Strategische Risiken bewerten
Cause Decision Mapping
Zur Senkung des “Delay in Decision” und zur Ausweitung von Handlungsspielräumen für Entscheider auf Fach- und Fphrungsebene
Das gesamte Enterprise Early Warning Framework basiert auf den Vorgaben der Decision Driven Intelligence. Dies bedeutet, wird jemand nicht zeitgerecht und verarbeitungsgerecht informiert und alarmiert, so kann er auch nicht zielgerichtet entscheiden und zweckgerecht handeln
Einsatz von Decision Intelligence zur Risiko-Simulation
Das Gesamte Framework ist darauf ausgerichtet, disruptive Ereignisse und Ereignisketten zu erfassen.
Die Ergebnisse aus diesen “Früherkennungs-Domänen” können sowohl einzeln, aber auch im Verbund für die Führungsarbeit und den Aufbau von Unternehmensresilienzen aufgesetzt werden
Marktfaktoren
Supplychain Auswirkungen
Wirkungsverläufe entlang von Leistungsketten
Ausfalls-Szenarien
Umweltbezogene Szenarien (CSRD und ESG)
Zur Erweiterung von Reaktions- und Handlungsspielraum
Das Framework wurde so aufgebaut, etabliert, dass Organisationen und Führungskräften neben den proaktiven Elementen der Krisenreaktion (abgedeckt im Early Warning Frame.work) auch die Reaktiven Aspekte zu etablieren können.
Damit kommt es zu einer Verlängerung von Reaktions- und Bewältigungszeit - zeitgleich zu einer Senkung der “Cost of Incident”
Für das Definieren von “Lines of Protection” und “Bowtie-Controls”
Festlegen von “Lines of Protection” entlang lebenskritischer Prozess- und Versorgungslinien
Festlegen von proaktiven Sicherheitsmechanismen und Messpunkten
Festlegen von reaktiven Sicherheitsmechanismen und Messpunkten
Definieren von Alarmierungsmechanismen
Definieren von Eskalationspunkten zum Management von Krisensituationen
Detailbeschreibungen zu allen Framework-Teilen